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Erotische Geschichte

Stolz stand ich da und sah in den Spiegel. Ich bekam nicht genug davon, meinen roten Po zu betrachten. Noch immer roch ich sein Parfüm und hörte seinen Atem. Schnell wandte ich mich um. Mir war, als wäre er noch immer im Zimmer. Das konnte jedoch nicht sein, denn er war gegangen. Er musste nach Hause - zu seiner Frau, seinen Kindern. Ich liebte ihn, den 38jährigen Mann, der mir so viel mehr war als ein Erzieher. Für ihn spielte ich die Rolle des ungezogenen Mädchens. Ich war seine freche Schülerin, die faule Hausangestellte. Was immer er wollte, ich schlüpfte in die Rolle und genoss unser Spiel.

Heute war er zu Recht böse auf mich gewesen. Das Haus hatte ich putzen wollen, weil am Wochenende Besuch kommen sollte. Meine Eltern hatten sich angekündigt und wie immer neigte ich dazu, meine Hausarbeiten bis auf den letzten Drücker aufzuheben. Dieses Mal wollte ich eher fertig werden. Ich wollte es ohne Stress schaffen. Dann kam Torben. Ich hatte mich kaum gewagt, ihm die Wohnungstür aufzumachen. Überall lagen Sachen und der Staub auf den Schränken war nicht zu übersehen. Er glaubte mir nicht, dass ich wirklich hatte aufräumen wollen. Viel mehr unterstellte er mir, dass ich wieder den ganzen Morgen nur getrödelt hatte. Er kannte mich einfach zu gut.

Schnell hatte er sich einen Überblick über das Chaos in meiner Wohnung verschafft und mich dann zu sich zitiert. Aufgeregt und nervös war ich näher getippelt. Ich wusste, was mich erwartete. Langsam schob ich die Unterlippe vor, in der Hoffnung, dass er Mitleid mit mir haben würde. Doch schon hatte er mir in den Bund meiner Jeans gegriffen. Im nächsten Moment stand ich zwischen seinen Beinen und spürte, wie er mir die Knöpfe meiner Jeans öffnete. Die Hose fiel unsanft zu Boden und schon stand ich da, verlegen, zitternd und irgendwie ein bisschen betroffen. Ich versuchte eine Entschuldigung zu stammeln und schon im nächsten Moment schob er das weiße Seidenhöschen nach unten.



Schneller als ich sehen konnte, lag ich über seinen Knien und zappelte und wand mich unter dem Stakkato, das seine Hand auf meinem Po vollführte. "Wolltest Du nicht aufräumen? Sollte nicht zumindest die Küche ordentlich sein?" Ich nickte und wimmerte, versuchte meine Hand auf die Backen zu legen und ließ dann doch davon ab. Es machte keinen Sinn, ihn jetzt zu stören. Das einzige, was ich damit erreichte, war, dass er noch wütender wurde. Daher hielt ich mich absolut zurück. Nachdem er mir die Backen glühend heiß geklatscht hatte, schickte er mich Kaffeekochen. Als ich ins Wohnzimmer zurückkam, erklärte er mir, dass ich nun die Küche aufzuräumen hätte. Eine Stunde wollte er mir dafür geben. Eine Stunde für eine Arbeit, für die ich mindestens die doppelte Zeit benötigt hätte.


Schniefend wischte ich mir die Tränen aus dem Gesicht und ging in die Küche. Ich schaffte die Arbeiten zu seiner vollsten Zufriedenheit und zeigte ihm dann stolz, was ich geschafft hatte. Er nickte anerkennend, strich mir dann über den Kopf und zog mich mit sich hinüber ins Wohnzimmer. Wieder legte er mich übers Knie und versohlte mir den nackten Po bis er glühte. "Meinst Du, Du wirst das nächste Mal auch schaffen, was Du Dir vorgenommen hast?" Ich hatte genickt und ihn dann zur Tür gebracht. Ich liebte ihn sehr aber ich musste akzeptieren, dass er eine Familie hatte. Eine Familie, in der weder für seine Neigung, noch für mich ein Platz war. Ich war Teil seines Lebens aber eben auch die, die ständig zurückstehen und Verständnis haben musste. Ich hatte mich daran gewöhnt.

Nein! Nein, daran gewöhnen konnte ich mich nie und jetzt stand ich hier vorm Spiegel, betrachtete meinen rot geklatschten Po und sehnte mich nach seiner Schulter, um mich anzulehnen. Ich sehnte mich nach seinen Augen, seinen Armen, seiner Stimme. Ich sehnte mich nach ihm! Er fehlte mir und wieder wand ich mich vor Sehnsucht. Ich schwor mir, mich ihm nie wieder hinzugeben und wusste doch ganz genau, dass ich dazu niemals in der Lage sein würde. Ihm gehörten meine Liebe und mein Vertrauen und dafür schenkte er mir jedes Mal die schönsten Stunden, die ich mir vorstellen konnte. Immer wieder wollte ich aufbegehren, mich immer wieder abwenden. Es brachte nichts, ich war ihm verfallen und mein Herz war ihm hörig.